Nachhaltiger Anbau auf dem Zwergzebuhof

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Publiziert am

Wenn morgens die Sonne über den Hügeln von Bernhardzell aufsteigt und der Tau noch auf dem Salat glitzert, beginnt auf dem Zwergzebuhof ein neuer Tag voller Achtsamkeit. Nicht nur für unsere Tiere, sondern auch für unser Gemüse. Denn auch was bei uns wächst, trägt Herz, Haltung – und einen ordentlichen Schuss Bodenständigkeit.

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🥕 Warum wir Gemüse anbauen – und wie

Für uns ist Gemüseanbau kein Nebenschauplatz. Es ist Teil eines Kreislaufs, der dem Hof Sinn und dem Boden Leben gibt. Unsere Zucchini, Rüebli und Kartoffeln gedeihen ohne Kunstdünger, ohne Gift – aber mit viel Geduld, Mist von glücklichen Zwergzebus und einer grossen Portion Handarbeit.

Wir glauben: Nur wer sich bückt, um ein Radiesli aus der Erde zu ziehen, versteht den Wert guter Nahrung. Deshalb bauen wir unser Gemüse kleinräumig an – auf Beeten, die wir selbst bewirtschaften, jäten, mulchen, giessen. Kein GPS-Traktor, keine anonyme Grossfläche – dafür liebevolle Pflege und Vielfalt statt Monotonie.

Nachhaltigkeit beginnt im Boden

Unser Boden ist mehr als Acker – er ist Partner. Deshalb verzichten wir auf synthetische Dünger und spritzen nicht. Stattdessen setzen wir auf natürliche Fruchtfolgen, Mischkulturen und Bodenleben. Wir fördern Regenwürmer, nicht Rendite.

Der Mist unserer Zwergzebus kehrt als Dünger aufs Beet zurück – ein echter Hofkreislauf. Das schont Ressourcen, spart Transportwege und stärkt das Bodenleben. Unser Gemüse wächst langsam, dafür voller Geschmack – und mit gutem Gewissen.

🧑‍🌾 Von Hand. Von hier. Für euch.

Wenn du bei uns eine Zucchetti kaufst, weisst du: Die hat Ursi gestern gepflückt. Vielleicht sogar mit einem Schmunzeln im Gesicht, weil die Enten wieder neugierig zugeschaut haben. Bei uns siehst du, wo’s herkommt – und wer’s gemacht hat.

Im Hoflädeli findest du saisonales Gemüse frisch vom Feld, oft noch mit ein bisschen Erde dran. Weil wir nichts beschönigen, sondern zeigen, wie Landwirtschaft wirklich ist: ehrlich, nahbar, lebendig.

💚 Unser Versprechen

  • 1

    Kein Einsatz von chemisch-synthetischen Mitteln
  • 2

    Regionales Saatgut und Sortenvielfalt
  • 3

    Anbau in Mischkultur und Fruchtfolge
  • 4

    Düngung mit Hofeigenen Düngern
  • 5

    Ernte von Hand – mit Respekt und Sorgfalt

Für kleine Entdecker & grosse Geniesser

Übrigens: Kinder lieben unseren Gemüsegarten. Beim Hofbesuch dürfen sie Möhren ziehen, Tomaten naschen oder beim Pflanzen helfen. So lernen sie spielerisch, wie viel Liebe in einer Tomate steckt.

Zwergzebuhof – Gemüse wie früher, mit dem Wissen von heute.

Du willst wissen, was gerade reif ist? Schau im Hoflädeli vorbei oder schreib uns eine Nachricht. Vielleicht ist gerade die erste Zuckererbse des Jahres bereit – so süss wie der Sommermorgen selbst. 🌞🌿